Erlebnis-Möbelhaus in Heilbronn ein Ausblick auf 2025
Einkaufen 2025

„Wie kaufen wir 2025 Möbel?“

Das Möbelhaus wird zum Erlebnis-Möbelhaus und der Möbel-Einkauf zum Event. In den nächsten Jahren wird sich das Einkaufen an sich und der Möbel-Einkauf im Speziellen drastisch verändern. Dazu trägt die Digitalisierung ihren Teil bei. Gleichzeitig wird jedoch der Einkauf in einer Gruppe und seine soziale Funktion für Konsumenten immer wichtiger.

Vom Möbelkauf zum Shopping-Event.
Von der Bedarfsdeckung zum Gruppen-Erlebnis.

Niemand muss im Jahr 2025 noch vor die Haustür treten, wenn er etwas einkaufen muss. Ob ein neuer Teppich als Ersatz für den alten, ein Beistelltischchen fürs Schlafzimmer oder ein Topfset, weil die alten Töpfe angebrannt sind – der Konsument von morgen erhält alles, was er braucht, im Netz. Bequem, innerhalb von ein paar Stunden und ohne sich durch die Stadt zu quälen. Wer will, kann sein Leben fristen, ohne einen Schritt vor die Tür zu tun. Aber wer will das schon?

Aber hier geht es nicht ums Einkaufen ‚müssen‘. 2025 geht es dabei ums Wollen. Denn zukünftig wollen Menschen ihren Bummel nutzen, um ihre sozialen Bindungen zu festigen. Hört man sich mal in einem klassischen Shopping-Center um, so ist das Gesumme und Gebrumme der vielen leisen und lauten Gespräche nicht zu überhören. Die wenigsten Menschen hetzen allein und schweigend durch die Shopping-Mall. Stattdessen sieht man überall Menschen, die miteinander sprechen, die sich treffen und die sich über diese Treffen freuen. Man muss nicht zum Bettenkauf ins Möbelhaus, sondern man möchte. Und das am liebsten mit dem Freund, der Freundin, in der Gruppe oder mit der Familie. Denn der Mensch ist ein Rudeltier und wird trotz der Digitalisierung ein soziales Wesen bleiben.

Weshalb wir bei Rieger unseren Kunden schon jetzt in unserem Erlebnis-Möbelhaus Heilbronn viel Platz zur sozialen Interaktion einräumen. Zum Beispiel in der Heilbronnerei®, unserer Erlebnis-Gastronomie.

Social Shopping

„Social Shopping“ ist nicht auf die sozialen Netzwerke begrenzt.

Menschen mögen nicht nur Produkte. Menschen mögen Menschen. Und noch lieber agieren sie in der Gruppe, denn die Gruppe bietet Sicherheit. Die Leute suchen das Gespräch. Ein Blick in die Stammkneipe oder das Lieblingscafé genügt, um jedem deutlich zu machen, wie groß das menschliche Bedürfnis nach Austausch und Kommunikation ist. Denn die Lust am Sozialen ist beileibe nicht auf die sozialen Netzwerke beschränkt. Nach wie vor wird der persönliche Kontakt von Mensch zu Mensch gesucht. Und hierfür bietet die gemeinsame Shopping-Tour den allerbesten Anlass.

Es geht also nicht nur um Sofas, Sessel oder Teppiche. Es geht auch um Begegnung, Anekdoten, Klatsch und Tratsch. Gemeinsam steigt die Lust am Einkauf aufs Doppelte oder Dreifache.

In diesem Sinne ist es auch ein gewisser Eigennutzen, dass wir im neuen Möbel Rieger in Heilbronn alle Möglichkeiten zum Gruppen-Shopping bieten. Breite Gänge, in denen man zu zweit oder dritt nebeneinander durchs Möbelhaus flanieren kann. Viele Chill-Out-Zonen, um zwischendurch zu verschnaufen. Ladestationen an denen man gemütlich bei einem Kaffee sein Smartphone laden kann. Und ein unglaubliches Kinderland, damit auch die kleinen Besucher einen unvergesslichen Tag im Möbel-Haus erleben.

Begegnung, Wertschätzung und Selbstbelohnung.

Shopping – das ist viel mehr als Bedarfsdeckung. Shopping ist Trost, Shopping ist Belohnung, Shopping ist Erlebnis. Und die Menschen wird es auch 2025 in Geschäfte ziehen, in denen man ihnen menschliche Wärme, Wertschätzung und Aufmerksamkeit entgegenbringt. Alles Dinge, die Rieger im neuen Erlebnis-Möbelhaus in Heilbronn nicht erst 2025, sondern bereits jetzt erfüllt.

Einkaufen um Beziehungen zu knüpfen.

Der Wunsch nach Gemeinschaft wird den stationären Handel von morgen befeuern. Je besser es den Menschen geht, desto stärker wird Shopping zum Erlebnis-Event. Die soziale Komponente des Einkaufs nimmt an Bedeutung zu.

Das Möbelhaus als sozialer Treffpunkt: Der Handel organisiert die Community. Live und in Farbe. Nicht nur digital, sondern ganz analog zum Anfassen. Der Erfolg des stationären Handels hängt nicht zuletzt davon ab, wie perfekt er Schutzräume für menschliche Beziehungen schaffen kann. Das schnöde Anbieten von Produkten wird in Zukunft nicht genügen, um gegen die vielen Online-Plattformen zu bestehen.

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Einkauf ist eine lästige Pflicht. Shopping eine glanzvolle Kür.

Vielleicht erledigen schon 2025 Roboter unsere täglichen Einkäufe. Sie werden per Sprachbefehl aktiviert und ziehen los, um uns das zu besorgen, was wir für den täglichen Bedarf brauchen. Aber Shopping – das ist etwas anderes. Shopping steht für Unterhaltung, Begegnung, Überraschung, zwischenmenschlichen Austausch und Real-Life-Networking.

Shopping braucht Theater. Und Möbel brauchen Geschichten.

Warenhäuser oder Möbelhäuser werden in Zukunft keine Warentempel sein, sondern Erlebnis-Theater. Während der Online-Handel die Bedürfnisse schnell und effektiv befriedigt, erzählt der stationäre Handel große Geschichten rund um die Waren. Und wie im Theater geht es nicht nur ums Stück, sondern gerade auch ums Sehen und Gesehen werden. Man lässt sich unterhalten und man unterhält  sich. Die großen Shopping-Paläste werden zu Freizeit-Parks.

Hier gibt es temporäre Pop-Up-Stores, kleine Studios, die einen in virtuelle Welten entführen und Produkt-Demonstrationen mit Show-Charakter. Was im Shopping-TV am Schirm inszeniert wird, gibt es hier live.

Staunendes Kind

Das „Entweder Ladengeschäft oder Online-Plattform“ liegt 2025 lange hinter uns.

Stattdessen heißt es ganz selbstverständlich „Sowohl-als-auch“. Der Kunde kommt ins Möbelhaus, um sich zu orientieren. Er möchte dort Anregungen, Ideen und Inspirationen finden. Er will unterhalten werden. Eine Recherche findet im Internet statt. In Zukunft wird der Kunde damit wohl seine digitalen Assistenten beauftragen. Diese treffen die Vorauswahl und schicken ihn dann zu den Geschäften, die für ihn wirklich relevant sind. Da die reinen Produktinformationen praktisch unbegrenzt online vorliegen werden, geht es beim Besuch des Möbelhauses um den zwischenmenschlichen Kontakt. Um die Beratung und den Service. Es geht um die persönliche Bindung des Kunden zu seinem Kundenberater. Der Kunde kommt ins Möbelhaus der Zukunft, um Spaß zu haben und sich unterhalten zu lassen. Wer genau weiß, welchen Tisch oder welchen Topf er kaufen will, der muss nicht mehr ins Möbelhaus kommen. Der bestellt in Zukunft einfach online bzw. überlässt diese Arbeit seinem digitalen Assistenten.

Einkaufen in der Zukunft

Im Möbelhaus der Zukunft wird es viel mehr als nur Möbel geben.

Um den Kunden ein maximales Shopping-Erlebnis bieten zu können, werden Möbelhäuser 2025 mehr als Möbel bieten müssen. Dazu kommt nicht mehr nur die obligatorische Gastronomie oder das Erlebnis-Kinderland, sondern vor allem auch sortimentsfremde Anbieter wie Unterhaltungs-Elektronik, ein Friseur, Game-Shops oder auch eine kleine Modeboutique. Pop-Up-Stores werden in den Möbelhäusern aus dem Boden schießen wie Pilze. Hier bekommt man die neusten Innovationen zum Thema Smart Home, da einen Retro-Plattenladen mit Vinyl-Schallplatten. Hier gibt’s die Uhr zum Sofa und dort die Pantoffeln zum Bett. Innovation, Einstellung und Nachhaltigkeit werden die Kriterien sein nach denen sich die Möbelhäuser der Zukunft ihre Partnerfirmen aussuchen.

Bei Möbel Rieger in Heilbronn hat diese Zukunft schon begonnen. Hier finden Sie nicht nur ein umfassendes Möbelsortiment, kompetente Beratung und einen außergewöhnlichen Service, sondern auch neue innovative Kleinunternehmen, die ihre zukunftsträchtigsten Entwicklungen vorstellen.

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Personalisierte Produkte aus dem 3D-Drucker

Die Menschen werden 2025 direkt vor Ort im Möbelhaus individuelle Produkte auf ihre persönlichen Bedürfnisse hin konfigurieren und – bei einigen – direkt aus dem 3D-Druck mitnehmen können. Ob wir eine Vase brauchen oder einen Stuhl, einen Teppich oder eine ausgefallene Garderobe – die Produkte werden nach den Wünschen der Konsumenten maßgefertigt und sind in der Herstellung teilweise wesentlich billiger als heute.

Erleben statt Besitzen

Erleben statt besitzen.

In Zukunft wird beim Möbelkauf nicht mehr so sehr der Besitz der Möbel an sich zählen, sondern was man mit ihnen erlebt. Die obere Mittelschicht wird nach 2025 bewusster, dafür weniger und nachhaltiger, einkaufen. Manchmal ist es das stärkere Statement, auf Dinge zu verzichten, statt Dinge zu besitzen. Das beste Beispiel dafür ist des Deutschen liebstes Kind: das Auto. Musste man früher mit einem großen Luxus-Mobil seinen Status unterstreichen, ist es in Zukunft oft cooler, gerade auf ein eigenes Auto zu verzichten und stattdessen ein Auto nur zu nutzen, wenn man es braucht. Die Menschen werden mehr über Erlebnisse berichten als über Produkte. Erlebnisse sind der neue Wohlstand. Und diese Erlebnisse wollen wir Ihnen in unserem Erlebnis-Möbelhaus bieten.

Gleichzeitig werden Werte wie Qualität, Design und Umweltverträglichkeit eine steigende Rolle spielen. Wer sich in Zukunft eine teure Einbauküche leistet, der muss seinen Freunden gegenüber nachweisen, dass diese Küche keinen Beitrag zur Umweltzerstörung leistet. Gut ist, was für die Umwelt gut ist.

Und weil das so ist, werden Sharing Modelle und Organisationen der gemeinsamen Nutzung im Mittelpunkt stehen. Hier hat der Handel viel nachzuholen und wir bei Rieger wissen, das es inzwischen nicht mehr reicht, nur gute Produkte zu präsentieren. Die Menschen wollen auch wissen, wie umweltfreundlich diese Warenpräsentation ist. Deshalb haben wir in Heilbronn ein Erlebnis-Möbelhaus gebaut, dessen Strom zu 100 % aus Wasserkraft gewonnen wird, das auf Plastiktüten, Plastikbecher, Plastikstrohhalme komplett verzichtet und das auf dem Dach eine Grünfläche erhält, die genauso groß ist wie die Fläche, die wir mit dem Möbelhaus versiegeln.

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Digitalisierung. Automatisierung. Personalisierung.

Die Automatisierung und Digitalisierung führt dazu, dass viele Bereiche des Handels und auch des Möbelhandels zukünftig ohne zwischenmenschlichen Kontakt abgewickelt werden. Chatbots ersetzen Kundenberater, Drohnen den Lieferservice. Die Preise werden automatisch der Region und den Rahmenbedingungen angepasst und Einkaufen als Pflicht wird leichter, schneller und günstiger. Umso wichtiger ist es für die Menschen, dass es Bereiche gibt, in denen die zwischenmenschliche Kommunikation gepflegt und die Bindung von Kunden zum Berater gestärkt wird. Gleichzeitig müssen die zeitraubenden, nervenaufreibenden Teile eines Einkaufsbummels, wie die Warensuche, das Warten an der Kasse etc. verkürzt und Shopping im Geschäft noch viel komfortabler werden.

Finden ohne zu suchen und bezahlen ohne zu warten. Umso mehr kann man sich dann als Kunde auf die schönen Seiten des Shoppings konzentrieren. Gleichzeitig eröffnet die Digitalisierung die Möglichkeit, bestimmte Produkte eingebettet in digitale Erlebniswelten zu erleben und auszuprobieren. Dank der technischen Möglichkeiten, kann sich im Möbelhaus der Zukunft jeder seine Ware nach seinen individuellen Bedürfnissen zusammenstellen.

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Möbel kaufen für eine bessere Welt.

Viele Menschen haben beim Konsum ein schlechtes Gewissen. Allzu gegenwärtig sind die Bilder der schmelzenden Polkappen, hungernden Eisbären und überschwemmten Küsten. Man möchte das Klima, den Planeten und die Welt retten. Man möchte sich orientieren können. Was darf man guten Gewissens kaufen? Und was eben nicht? Hier herrscht bis heute eine große Intransparenz. Das ist eine Chance für die Zukunft. Im Möbelhandel können wir darstellen, welche Möbel aus welchem Holz bedenkenlos gekauft werden dürfen und welche einen viel zu großen ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Der Konsument ist bequem. Er will die Informationen zur Umweltverträglichkeit nicht mühsam suchen müssen, sondern diese auf dem Silbertablett serviert bekommen. Und weil sich immer mehr Menschen umweltschädlichen Produkten verweigern werden, ist Nachhaltigkeit für das Möbelhaus von morgen nicht nur ein Imagefaktor, sondern vor allem eine Frage der ökonomischen Vernunft.

Achtsamkeit in Bezug auf die Materialien (Tropenholz, Ledersorten), Arbeitsbedingungen und Ressourcenverbrauch bei der Herstellung wird entscheidend den Kauf oder Nicht-Kauf beeinflussen. Es wird wieder mehr repariert. Und der Händler wird zum Service-Anbieter, der auch das Aufarbeiten alter Möbel übernimmt.

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Fazit: Wir werden auch in Zukunft in Geschäften einkaufen. Aber wir werden den Einkauf als lästige Pflicht an unsere digitalen Helfer delegieren und nur das Shopping als Kür wie ein Event zelebrieren. Deshalb werden die Möbelhäuser der Zukunft Erlebnisräume sein, in denen man Leute trifft, bummelt, quatscht und es sich gut gehen lässt. Die Devise für das Möbelhaus der Zukunft lautet: mehr Erlebnis. Mehr zwischenmenschliche Interaktion. Mehr Entspannung. Aus dem Warentempel wird der Erlebnispark. Und diese Zukunft beginnt bei Rieger in Heilbronn schon im Frühjahr 2019.

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Zur Umfrage:
Online-Befragung, n=1.007; repräsentativ für Deutschland. Vergleichsdaten wurden jeweils für Männer und Frauen sowie für die Generation Y (GenY / 16 – 30 Jahre) und Generation X (GenX / 31 – 45 Jahre) erhoben, Befragungszeitraum: August 2016. TNS Infratest/Trendbüro Hamburg ‚QVC Studie zum Handel 2036‘

Bildnachweise:    
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