Warum Möbel kaufen glücklich macht | Möbel Rieger
Illustration einer Frau und eines Mannes, die sich über eine große Auswahl von Möbeln freuen

Warum Möbel kaufen glücklich macht

Für viele Deutsche ist das Möbel-Shopping eine echte Freizeitbeschäftigung. Wenn es draußen so richtig unschön nieselt, der Himmel bedeckt ist und sich der November-Blues einstellen will, dann ist der Besuch in einem schönen Möbelhaus genau das Richtige.

Illustration eines Gehirns mit einem Herz in dessen Mitte

Wer richtig kauft, den belohnt sein Gehirn

Millionen von Frauen und Tausende von Männern können nicht irren: Ja, Shoppen macht glücklich. Doch während es bei Männern auch gerne der Baumarkt sein darf, fliegen Frauen eher auf Mode und – genau – Möbel. Ein paar niedliche Accessoires, ein schöner Sessel, der Kauf einer Ess-Garnitur – all das bringt das Belohnungssystem im Gehirn in Wallung. Mal ist es nur eine Kleinigkeit wie eine hübscher Bilderrahmen, mal muss es der große Wurf sein – wie der Kauf eines Boxspring-Bettes der Lieblingsmarke.

Egal ob von Ruf, Musterring oder Schlaraffia. Der Kauf der Lieblingsmarke befeuert das Belohnungssystem richtig. Ein Glücksgefühl wallt auf und es umfasst vor allem drei Regionen im Kopf: Die Insula erfasst die Reize, die Angebotsschilder oder auffällig drapierte Möbel aussenden. Der Accumbeus steuert unser Verlangen, welches beim richtigen Produkt zweifelsohne Fahrt aufnimmt und letztlich kommt der Cortex dazu, hier sitzt eigentlich die Vernunft. Doch meist kann unsere emotionale Entscheidung zum Kauf nur noch nachträglich rationalisiert werden.

Ein Mann aus der Urzeit in einer Höhle

Urzeit-Instinkte bestimmen unser Einkaufsverhalten

Auch wenn es unwahrscheinlich klingt: Aber die Instinkte, die uns beim Möbelkauf leiten, sind echte Urinstinkte. Damals wie heute geht es ums Beute machen. Was zu Zeiten des Neandertalers ein erlegtes Wildschwein war, ist für den heutigen Konsumenten der Einkauf einer Ledergarnitur zum Schnäppchenpreis.

Die Evolution hat uns Menschen so geformt, dass wir, die wir über Hunderttausende von Jahren Jäger und Sammler waren, das „Einsammeln“ immer noch als überlebenswichtig erachten und unser Gehirn daher Glückshormone ausschüttet, wenn wir uns etwas erfolgreich angeeignet haben.

Eine Frau mit einer Einkaufstasche und einem Mann am Arm, welcher durch die Luft fliegt

Glück kommt aus der Tüte

Eins haben diverse Studien nachhaltig belegt: Menschen nutzen das Event „Einkaufen“, um ihren Gefühlshaushalt auszugleichen. Dabei ist es fast egal, wie die Gefühlslage ist: Eine Shopping-Tour geht immer. Hat man gute Laune und war erfolgreich, belohnt man sich zum Beispiel mit dem Kauf von ein paar bunten Stühlen. Ist man schlecht drauf, dann ist Frustkauf gegen miese Stimmung angesagt. Dafür eignen sich insbesondere Boutique-Artikel. Hier eine Vase, dort etwas Nippes oder ein paar Kuschelkissen in fröhlichen Farben.

In allen Fällen schüttet das Gehirn Endorphine aus. Sie erzeugen Euphorie und warme Glücksgefühle. Ausgelöst werden diese körpereigenen Rauschmittel zum Beispiel durch den Kaufakt bzw. schon durch die Vorfreude auf den Kauf. So gesehen ist der Streifzug durch ein schönes Möbelhaus manchmal wirksamer als jede Therapie-Sitzung.

Ein Mann hält ein Gehrin in der Hand und betrachtet es mit einem fantasievollen Apparat

Chemie oder Psychologie? Das ist hier die Frage

Nach neuesten Erkenntnissen sind es weniger die Endorphine, also die Glückshormone, die für unsere Shopping-Euphorie verantwortlich sind, sondern uralte psychologische Denkmuster. Wenn uns irgendetwas anstrengt oder frustriert, dann versuchen wir uns schöne Erinnerungen zu „erkaufen“. Wir erfüllen uns kleine oder auch größere Wünsche und machen uns so selbst glücklich.

Das funktioniert besonders gut in einer entspannten, angenehmen Umgebung und bei hochqualitativen Markenartikeln. Ist das Ganze dann sogar im Angebot, siegt der Belohnungsaspekt über den „Preisschmerz“ und der Tag ist gerettet. Womit wir wieder bei den Endorphinen wären, die genau dann ausgeschüttet werden.
 

Möbel kaufen steigert die Lebenserwartung

Shopping hat zudem einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit, weil es uns dazu bringt, uns auf unserer Spritztour durch die Läden zu bewegen. Shopping heißt Bewegung und Bewegung macht gesund. Und da die meisten Menschen in Begleitung einkaufen gehen, wird der Einkaufsbummel zum sozialen Gemeinschaftserlebnis. Auch das ist zweifelsohne gut für die Gesundheit.

Je mehr Tageslicht und desto weniger Stress mit dem Bummel verbunden sind, desto positiver wirkt er sich aus. Deshalb schaffen wir im neuen Rieger Erlebnis-Möbelhaus Wohlfühlräume mit viel Licht, viel Platz und wenig Stressfaktoren. Hier kann man ganz entspannt seiner Shopping-Leidenschaft frönen, zwischendurch gut essen und trinken und zum Abschluss auf der schönen Terrasse den Blick auf den Neckar genießen.

Erleben Sie im neuen Rieger Erlebnis-Möbelhaus, warum Möbel kaufen glücklich macht. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Illustrationen einer Frau, in den verschiedenen Stufen des Möbelkaufs

Bildnachweise:    
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